Ultimative Zusammenfassung

13. Februar 2012

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Buddhistisch angehauchter Ethikkurs

25. Januar 2012

getestet in einem italienischem Gefängnis.


Fundstück

16. Dezember 2011

Du musst das ganze Leben verstehen,
nicht nur einen kleinen Teil davon.
Deshalb musst du lesen,
deshalb musst du den Himmel betrachten,
deshalb musst du singen und tanzen und
Gedichte schreiben und leiden, und verstehen,
denn all das ist Leben.

J. Krishnamurti

 


Das weiße Band

4. Oktober 2011

Wie viele meiner Ethikschüler tragen weiße Bänder?


Textarbeit

13. September 2011

Hoffentlich geht es mir nie wie in der Gedichtbehandlung.


Aristoteles und die Salutogenese

6. September 2011

Da lief mir doch auf einem Seminar zur Dialogischen Haltung mit Johannes Schopp die Salutogenese über den Weg.

Also Salutogenese: Gesundheit nicht als Zustand der Abwesenheit von Krankheit. Medizin nicht als Bekämpfen von Krankheit, sondern als Fördern von Gesundheit. Nachschauen, was machen die Leute, die gesund sind. Weg vom Gegensatzpaar krank-gesund.

Und das ist doch wohl Aristoteles Ethikauffassung ziemlich verwandt. Bei ihm gab es noch nicht Gut & Böse als Handlungsoptionen. Bei ihm wollten noch alle das Gute und die, die Mist gebaut haben, konnten es nicht besser.

Das passt doch gut zusammen.


Frage

23. August 2011

Da heißt es: “Ich denke, also bin ich.” Wieso eigentlich nicht: “Ich fühle, also bin ich.” Das fragt zumindest so ein Typ, der Wachkoma-Patienten betreut.


Können wir wollen, was wir wollen?

7. Juli 2011

Ach, da ist mir doch ein Artikel zur Willensfreiheit über den Weg gelaufen, den ich erst in einer Woche lesen kann. Nächste Woche muss ich nämlich eine Klausur schreiben und für die entsprechende Lehrkraft ist es total schrecklich an der heiligen Willensfreiheit zu kratzen.

Aber Sätze, wie den folgenden, finde ich plausibel.

Der Abschied von der Idee des freien Willens ist mit zwei entscheidenden Vorteilen verbunden:

1. Wir umgehen den problematischen Dualismus von Geist und Materie, Vernunft und Körperlichkeit, der herangezogen werden musste, um das Prinzip der Willensfreiheit aufrechtzuerhalten.

2. Wir sind in der Lage, objektiv verantwortlicher zu handeln, also den Gesetzen des Humanen zu gehorchen, weil wir nicht durch die Bürde subjektiver Verantwortlichkeit dazu gedrängt werden, unsere Defizite vor uns und den Anderen zu vertuschen. Wir sind fähig zur Selbsterkenntnis, Selbstveränderung, und bereit, von Anderen zu lernen.


Buddhistische Version des KI?

4. Juli 2011

„Handle immer so, als würde die Erlösung des Universums von deiner Handlung abhängen. Und lache dabei immer über dich selbst, dass du glaubst, du könntest überhaupt etwas mit deinem Tun erreichen.“

Hört sich irgendwie versöhnlicher an, obwohl es auf sowas ähnliches wie Kants moralinsaures Pflichtgedöns hinausläuft. Ich stolperte über den Spruch, suchte dann im Internet und stieß auf die Verbindung zum Flow.


Kant für die Hand

3. Juli 2011

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