Unendlichkeit und Selbstreflexion

Das Aristotelische Staunen über die Welt fängt wohl an, sobald sich der Mensch im Spiegel erkennt. Bestimmt versteckt sich die Freiheit vor den Hirnforschern in so einem Tunnel:

Was ich damit sagen will ist folgendes: Wenn sich die Aufmerksamkeit des Menschen auf die Eigenwahrnehmung richtet, entstehen qualitativ neue Strukturen, die sich wesentlich von den üblichen Reflexen und Regelkreisen unterscheiden, die uns sonst so steuern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s